{"id":267,"date":"2009-10-05T01:09:16","date_gmt":"2009-10-04T23:09:16","guid":{"rendered":"http:\/\/wordpress.khm.de\/sag\/?p=267"},"modified":"2017-03-13T14:44:39","modified_gmt":"2017-03-13T12:44:39","slug":"cfpp-flyer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sag.khm.de\/?p=267","title":{"rendered":"CfPP \/ Flyer (BACK)"},"content":{"rendered":"<p> !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!<strong>BACK<\/strong><\/p>\n<p><strong>\/ Kino \/ <\/strong><br \/>\n*<br \/>\nEva und Artur Holling:<br \/>\n<strong>vogelsang i:i<\/strong><br \/>\n<strong>intervention\u2019s information : information\u2019s intervention<\/strong><br \/>\nInformationsstand \u201cVogelsang Intervention 2009\u201d<br \/>\nTicket Office<\/p>\n<p>vogelsang i:i will den Diskurs \u00fcber den Diskurs. Es wird zur kritischen Reflexion eingeladen und das Angebot ausgesprochen, am Infostand den Stand der Information zu befragen. Das am Ort<br \/>\nDurchgef\u00fchrte soll bewusst bleiben und zur Diskussion gestellt werden.<br \/>\nDer \u2018Informationsstand\u2019 bietet:<br \/>\na) weiterf\u00fchrende Information zur \u201cVogelsang Intervention 2009\u201d<br \/>\nb) Eigenreflexion der Aktion und Aufforderung zur Stellungnahme durch die Besuchenden<br \/>\nc) Hinterfragen und Aufzeigen von Merchandisingstrategien<\/p>\n<p>*<br \/>\nPeter Conrad Beyer<br \/>\n<strong>Living in High Definition<\/strong><br \/>\nProjektion<br \/>\nKinosaal<\/p>\n<p>In einem menschenleeren futuristischen Ambiente wird die Sprache des Turbokapitalismus beschrieben, die eine immer effizientere Steigerung des Kapitals fordert. Menschlichkeit wird hintenangestellt bzw. durch die scheinbar evolution\u00e4re Technik ausgeglichen. Eine im Film eingebaute Nachrichtensendung widerspiegelt die Situation, in der wir uns befinden.<\/p>\n<p>Sprecherin : Corinna Siebert<br \/>\nMaterial:\u00a0 16mm auf DVD<br \/>\nLaufzeit : 5 Minuten als Schleife<\/p>\n<p>*<br \/>\nRoshanak Zangeneh<br \/>\n<strong>Bilder im Kopf<\/strong><br \/>\nInstallation<br \/>\nGarderobe \/ Nebenraum<\/p>\n<p>&#8220;(\u2026) gro\u00dfe, meist geschlossen siedelnde Gemeinschaft von Menschen mit gleicher Abstammung, Geschichte, Sprache, Kultur, die ein politisches Staatswesen bilden\u201c, so wird der Begriff \u201eNation\u201c im Duden definiert.<br \/>\nDurch die Zeit des Nationalsozialismus ist der Begriff \u201eNation\u201c in Deutschland allerdings nach wie vor stark belastet.<br \/>\nVerschiedene Generationen verbinden Unterschiedliches mit dem Begriff und gehen auch als Sprecher der deutschen Sprache unterschiedlich damit um. Konkret hei\u00dft dies: F\u00fcr die Kriegs- und Nachkriegsgeneration haben Begriffe wie \u201eNation\u201c oder \u201eNationalgef\u00fchl\u201c eine andere Bedeutung als f\u00fcr deren Kinder und Enkelkinder.<br \/>\nAls bei der Fu\u00dfballweltmeisterschaft 2006 Millionen von schwarz-rot-goldenen Flaggen in Deutschland geschwenkt wurden, war dies f\u00fcr viele ein ganz neues Erlebnis und Gef\u00fchl, das bis heute in verschiedenen Medien und seitens diverser Interessengruppen immer wieder thematisiert, hinterfragt und interpretiert wird.<br \/>\nIm Sommer 2006 erfolgte ein Tabubruch, auf den die junge Generation lange gewartet habe, berichtet mir ein zwanzigj\u00e4hriger deutscher Fan. Auf den Spuren dieses Tabus wandelnd, besch\u00e4ftigt sich \u201eBilder im Kopf\u201c mit den Begriffen \u201eNation\u201c und \u201eNationalgef\u00fchl\u201c.<\/p>\n<p>*<br \/>\nEvamaria Schaller<br \/>\n<strong>seelenraub<\/strong><br \/>\nVideo, Performance, Fotografie, Intervention.<br \/>\nGarderobe und anderswo<\/p>\n<p>Der Seelenraub. Jedes Foto raubt dem fotografierten Objekt ein St\u00fcck Seele.<br \/>\nDas Polaroid. Durch die Einstellung der Produktion wird der Fotografie ein St\u00fcck Geschichte geraubt.<br \/>\nVogelsang.  Ein Unort.<br \/>\nDetails des Ortes werden fotografiert. Durch das Zur\u00fccklassen des Polaroids an der Stelle wird der Versuch unternommen dem Ort Seele einzuhauchen. Ein Video dokumentiert die fotografische Aktion.<br \/>\nDas eigentliche Werk ist nicht das Video, sind nicht die Polaroids. Das tats\u00e4chliche Werk ist die Auseinandersetzung im Moment des filmischen Eindringens in einen Ort in Relation zum eigenen K\u00f6rper. Die Erinnerung an Aufregung, das Wandern durch das Gel\u00e4nde, das Riechen der Stationen. Und die Bewusstwerdung des eigenen K\u00f6rpers der nicht filmisch, nicht fotografisch, sondern nur real erf\u00fchlt werden kann. Der Verstand erz\u00e4hlt von Dingen, die theoretisch angeeignet sind. Die Wahrnehmung im Moment l\u00e4sst die Gedanken ausbleichen und das k\u00f6rperliche Gef\u00fchl in den Vordergrund treten im Bewusstsein an einem aufgeladenen Ort zu stehen.<\/p>\n<p><strong>\/ Au\u00dfenbereich \/<\/strong><br \/>\n*<br \/>\nIrena Wolf<br \/>\n<strong>Grenzlinien<\/strong><br \/>\nInstallation<br \/>\nN\u00e4he Kaserne van Dooren<\/p>\n<p>Der Ort Vogelsang ist seit meiner Kindheit ein abgegrenzter und verschlossener Ort, ein fremder Platz in meiner Heimat und seit seiner Gr\u00fcndung als NS-Ordensburg nie ein \u00f6ffentlicher Raum gewesen, wie er es jetzt ist. F\u00fcr mich und andere Anwohner der Eifel wird trotz der touristischen Nutzung immer eine Art \u201eGrenze\u201c, eine unsichtbare Schwelle bleiben, die sich nur mit der Zeit vielleicht ver\u00e4ndern kann.<\/p>\n<p>*<br \/>\nAuriel<br \/>\n<strong>Re-collector of Sound<\/strong><br \/>\nPerformance und mobile Klanginstallation<br \/>\nAufstieg zur Burgsch\u00e4nke und anderswo<\/p>\n<p>Re-collector of Sound f\u00e4ngt mit der Aufzeichnung der T\u00f6ne von Vogelsang an: es werden Instrumente gespielt und die Kl\u00e4nge digital aufgenommen. W\u00e4hrend der Intervention werden die T\u00f6ne dem Raum zur\u00fcckgegeben. Mit einem Klanganzug bewegt sich der Re-collector of Sound im Gel\u00e4nde und spielt die aufgezeichneten Kl\u00e4nge wieder ab. Somit wird Klang archiviert, \u00fcbertragen, von einem Ort zum anderen vermittelt.<\/p>\n<p><strong>\/ Burgsch\u00e4nke \/<\/strong><br \/>\n*<br \/>\nDaniel Ansorge<br \/>\n<strong>How long is 1944\u20132009?<\/strong><br \/>\nAnweisungen auf Papier, Video<br \/>\nSpeisesaal<\/p>\n<p>Der gr\u00f6\u00dfte Eindruck auf einen damals zw\u00f6lfj\u00e4hrigen Jungen nach der Ankunft in Vogelsang:<br \/>\n&#8220;Als wir 1944 in Vogelsang auf die Adolf-Hitler-Schule kamen, waren wir v\u00f6llig verwundert, dass es im Speisesaal morgens drei verschiedene Sorten Brot zum Fr\u00fchst\u00fcck gab. So etwas kannten wir von zu Hause \u00fcberhaupt nicht!&#8221;<br \/>\nDaniel Ansorge, dessen Mutter und Vater 1944 geboren wurden, h\u00f6rte von diesen Eindruck als er Vogelsang das erste Mal besuchte. Er bat Julia Scher, den Satz mit Bleistift an eine Wand in Vogelsang zu schreiben und Susanna Schoenberg den Vorgang zu filmen.<\/p>\n<p>*<br \/>\nArtur Holling<br \/>\n<strong>not kosovo<\/strong><br \/>\nreaktive Videoinstallation<br \/>\nKaminraum<\/p>\n<p>Wollseifen als St\u00e4tte der praktizierten Geschichtsschreibung und \u2013verdr\u00e4ngung: Vertreibung der Bewohner, Areal f\u00fcr Kriegs-Spiel (bezeichnenderweise nach dem 2. Weltkrieg), Kriegerische Nutz-Architektur, sogar Neubauten, nachdem die ehemaligen Geb\u00e4ude weggeschossen waren, architektonische Symbolik des Balkankriegs.<br \/>\nDie Installation ist nicht Ersatz f\u00fcr den Ort selbst und soll nicht den Eindruck einer Dokumentation erwecken. Im Gegenteil fordert sie dazu auf, den Ort selbst aufzusuchen.<\/p>\n<p><strong>\/ Adlerhof \/<\/strong><br \/>\n*<br \/>\nAino Korvensyrj\u00e4<br \/>\n<strong>ruiniert in transit<\/strong><br \/>\nBustour 1 und 2<br \/>\nBusstop und anderswo<\/p>\n<p>Die Vergangenheit ist kein entfernter Ort, der unbeweglich und still auf Besucher wartet. Sie ist eher etwas, was jetzt passiert: eine Landschaft im Bau. Die Bustouren ruiniert in transit laden das Publikum zu einem mobilen Landschaftserlebnis in der exotischen Eifel ein, auf dem Weg zur ehemaligen NS-\u201cOrdensburg\u201c Vogelsang zu fragen, was zum Bild einer Landschaft, was zur Geschichte eines Ortes geh\u00f6rt.<br \/>\nAm Samstag 17.10.09 und Sonntag 18.10.09 bieten die Bustouren &#8220;ruiniert in transit&#8221; einen erweiterten Zugang zu Vogelsang an. Die Besucher werden zu den Ruinen von ehemaligen Asylbewerberunterku\u0308nften in der Umgebung des Gel\u00e4ndes gefu\u0308hrt (17.10.09 Kall-Golbach; 18.10.09 Mechernich-Satzvey).<\/p>\n<p>ruiniert in transit 1<br \/>\nSamstag 17.10.09 rundfahrt<\/p>\n<p>12.35 vogelsang adlerhof<br \/>\n13.00 kall bahnhof *<br \/>\n13.05 kall golbach<br \/>\n13.35 abfahrt kall golbach<br \/>\n13.40 kall bahnhof<br \/>\n14.05 vogelsang adlerhof<br \/>\n* zum Zusteigen von RB 11115, Ankunft: Kall Bahnhof um 12.51, Abfahrt: K\u00f6ln HBf um 11.46.<\/p>\n<p>ruiniert in transit 2<br \/>\nSonntag 18.10.09<\/p>\n<p>hinfahrt<br \/>\n11.30 kunsthochschule fu\u0308r medien k\u00f6ln, filzengraben 2<br \/>\n11.40 humanwissenschaftliche fakult\u00e4t, universit\u00e4t k\u00f6ln, frangenheimstrasse 4<br \/>\n12.40 mechernich satzvey<br \/>\n13.10 abfahrt mechernich satzvey<br \/>\n13.55 vogelsang adlerhof<br \/>\nru\u0308ckfahrt<br \/>\n18.00 abfahrt vogelsang adlerhof **<br \/>\n19.20 uni k\u00f6ln, frangenheimstrasse 4<br \/>\n19.30 khm, filzengraben 2<br \/>\n** Fru\u0308here Ru\u0308ckfahrt m\u00f6glich mit Nationalpark Shuttle SB82 15.05 h, 16.05 h , 17.05 h ab Adlerhof nach Kall Bahnhof (kostenlos).<\/p>\n<p>Die Teilnahme an den Touren ist kostenlos. F\u00fcr die Tour am Sonntag 18.10.09 ist eine Voranmeldung bis zum 15.10.09 erforderlich (Email: <a href=\"javascript:DeCryptX('0p3u1f0s3v1f1A3n0h0m312f3h')\">presse [at] khm [dot] de<\/a>, Tel: 0221 20189135, Juliane Kuhn). Die Touren werden auf Video dokumentiert.<\/p>\n<p>*<br \/>\nTheresa Krause<br \/>\n<strong>Zone f\u00fcr freie Kommunikation<\/strong><br \/>\nInstallation<br \/>\nAdlerhof<\/p>\n<p>Massenrituale &#8211; im Gleichschritt marschieren, z.B. &#8211; sind Bestandteil jeglicher milit\u00e4rischer Erziehung: zur Pr\u00e4gung von Gemeinschaftsgef\u00fchl und gleichzeitig zur St\u00e4rkung der Hierarchien. Staaten bilden so ihre Truppen aus, manche ihr gesamtes Volk. Es wird vorausgesetzt, dass alle die gleiche Meinung haben. Es gibt ein gemeinsames Ziel und oft auch ein gemeinsames Feindbild: Im \u201cErnstfall\u201d sind die Menschen dazu bereit, auf Befehl alles zu bek\u00e4mpfen, was nicht ins normierte Bild passt. Das Bild, das beschreibt, \u201cwie etwas zu sein hat\u201d bis hin zu \u201calles was anders ist\u201d.<br \/>\nEine andere M\u00f6glichkeit, mit unterschiedlichen Denkweisen umzugehen, w\u00e4re,\u00a0 freie Meinungs\u00e4u\u00dferung zu f\u00f6rdern, sich auszutauschen, voneinander zu lernen und aufkeimende Konflikte zu diskutieren.<\/p>\n<p>Die Installation \u201cZone f\u00fcr Freie Kommunikation\u201d besteht aus einem Tisch und zwei St\u00fchlen (Fundst\u00fccke aus der Zeit der belgischen Besatzung der Anlage Vogelsang). BesucherInnen sind eingeladen, sich zu setzen, um sich miteinander zu unterhalten. Ein Schild, \u00fcber dem Tisch angebracht, stellt die Frage \u201cWollt ihr die totale Demokratie?\u201d. Die milit\u00e4rische Anmutung soll an die vielen\u00a0 Schilder mit Instruktionen erinnern, die man auf dem Gel\u00e4nde findet.<\/p>\n<p><strong>\/ Turm \/<\/strong><br \/>\n*<br \/>\nFlorian Egermann<br \/>\n<strong>\u201cOrtscheit\u201d<\/strong><br \/>\nObjektinstallation<br \/>\nVorraum zum Turmaufstieg<\/p>\n<p>\u201cGegen das Gewicht von Vogelsang: Ein Mobile aus halbtransparenten Tr\u00fcmmern.\u201d<\/p>\n<p>*<br \/>\nJiHyun Park<br \/>\n<strong>Rec<\/strong><br \/>\nKultraum<\/p>\n<p>Im so genannten Kultraum schweben drei mit Helium gef\u00fcllte Ballons.<br \/>\n\u00dcber Sensoren werden Bewegungen im Raum und an den Ballons erfasst, so dass sie ein k\u00fcnstliches Lachen ausl\u00f6sen.<\/p>\n<p>Die Arbeiten im Turm sind zug\u00e4nglich Fr 14.00 h und 15.00 h; Sa und So 11.30 h, 13.30 h  und 15.30 h<\/p>\n<p><strong>\/ Forum \/<\/strong><br \/>\n*<br \/>\nofficinevida<br \/>\n<strong>LESS<\/strong><br \/>\nMarkierung, Internet-Pr\u00e4senz, Aktion<br \/>\nParkplatz + Forum + Wollseifen<\/p>\n<p>Ein gelber Schriftzug an den Rampen zum Abwaschen von gepanzerten Fahrzeugen weist auf eine Seite im Internet hin: less.officinevida.eu. Im Forum ist die Seite als Projektion ver\u00f6ffentlicht. Sie stellt den Entwurf f\u00fcr eine Intervention dar, die das Eifeldorf Wollseifen als einen heimatlichen Ort des Ged\u00e4chtnisses und gleichzeitig der Absenz zelebriert. Vom 16. bis 18.10. wird sich das Planer-Duo officinevida  in Wollseifen aufhalten, um dort vorbei ziehenden Wanderern das Projekt zu pr\u00e4sentieren.<\/p>\n<p><strong>\/ Verborgene R\u00e4ume \/ <\/strong><br \/>\n*<br \/>\nChristine S. Thon &amp; Lars H. Beuse<br \/>\n<strong>:asche:<\/strong><br \/>\nmultimediale Performance und Skulptur<br \/>\nSchreinerei \/ Meisterbude<\/p>\n<p>In einem mehrw\u00f6chigen Arbeitsprozess haben Thon und Beuse  sich mit der vorgefundenen Architektur und den historischen Bedingungen des Ortes besch\u00e4ftigt. Im Rahmen dieser Auseinandersetzung haben sie R\u00e4umlichkeiten ver\u00e4ndert, haben direkt in die Architekturbestandteile vor Ort eingegriffen. Ergebnis ist eine bespielbare Raum-in-Raum Skulptur, die sich mit der Architektur von Herrschaft, Elite, Bildung auseinandersetzt.<\/p>\n<p>Besichtigung Skulptur w\u00e4hrend der \u00d6ffnungszeiten ! Zu den Performancezeiten begrenzete TeilnehmerInnenzahl !<br \/>\nAnfrage: <a href=\"javascript:DeCryptX('1d2q0n3w3d3f1u2B2v2j0o1o1c1f1v1t3h1\/3f1p0m')\">contact [at] thonbeuse [dot] com<\/a><\/p>\n<p>Performance-Zeiten:<br \/>\n16.10.09 &#8211; 17.00 h<br \/>\n17.10.09 &#8211; 14.30 h und 17.00 h<br \/>\n18.10.09 &#8211; 14.30 h Treffpunkt jeweils 10 Min vor Performance-Beginn am Adlerhof<\/p>\n<p>*<br \/>\nFranziska Windisch<br \/>\n<strong>Walls\u00a0 &amp; Lines<\/strong><br \/>\nKlanginstallation<br \/>\nScheibenmagazin<\/p>\n<p>D\u00f6rfer, deren Status nicht anerkannt ist, oder die evakuiert und zerst\u00f6rt wurden: die unh\u00f6rbaren Vibrationen in den W\u00e4nden der H\u00e4user oder in den \u00dcberresten wurden aufgenommen und als Klangmaterial in einer Installation deren kartographischer Repr\u00e4sentation gegen\u00fcber gestellt.<\/p>\n<p><strong>\/ Kameradschaftshaus \/<\/strong><br \/>\n*<br \/>\nNicolas Pelzer<br \/>\n<strong>\u201cJunker Schlaf\u201c<\/strong><br \/>\nInstallation<br \/>\nKameradschaftshaus Nr. 5<\/p>\n<p>Die Installation besteht aus mehreren Skulpturen und einem Audiotrack. Die Skulpturen bestehen aus lackierten Holzlatten, die jeweils eine einfache Dreibeinkonstruktion bilden und auf denen sich teilweise mit Stoff bespannte Kreisformen befinden. \u00dcber die aufgestellten Lautsprecher ist der nachbearbeitete Klang einer Harfe zu h\u00f6ren (mitproduziert von Beatrice Martini).<br \/>\nDie ortsbezogene Installation geht auf den geschichtlichen Hintergrund des Kameradschaftshauses ein, das sowohl in der NS-Zeit als auch in dem Zeitraum der Belgischen Nutzung als Schlafraum f\u00fcr m\u00e4nnliche Junker bzw. Soldaten genutzt wurde.<\/p>\n<p>**<br \/>\nWenn nicht anders angegeben sind die Besichtigungszeiten der Arbeiten:<br \/>\nFr 14-18 h, Sa 10-18, So 10-16 h.<\/p>\n<p>Vogelsang Intervention ist ein Projekt der Kunsthochschule fu\u0308r Medien K\u00f6ln (www.khm.de)<br \/>\nrealisiert in Kooperation mit vogelsang ip gemeinnu\u0308tzige GmbH (www.vogelsang-ip.de)<br \/>\nund mit der Unterst\u00fctzung von (LOGOS von: school is open, RVK,<\/p>\n<p>gef\u00f6rdert von (<strong>NEUE<\/strong> LOGOS zus\u00e4tzlich!)<\/p>\n<p>Konzept: CfPP Center for Public Practice<br \/>\nProjektleitung: Prof. Julia Scher<br \/>\nProjektkoordination: Dr. Susanna Schoenberg<br \/>\nMit der Mitwirkung von Prof. Marcel Odenbach<br \/>\nBauten, technische Einrichtung: Bernd Voss<br \/>\nTechnische Kooperation: Christian Turner<br \/>\nTechnische Betreuung: Ewald Hentze<br \/>\nLayout: Lisa Klinkenberg<br \/>\nTexte: CfPP<br \/>\nhttp:\/\/sag.khm.de\/<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!BACK \/ Kino \/ * Eva und Artur Holling: vogelsang i:i intervention\u2019s information : information\u2019s intervention Informationsstand \u201cVogelsang Intervention 2009\u201d Ticket Office vogelsang i:i will den Diskurs \u00fcber den Diskurs. 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